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JRK-Zeltlager mit Berni dem JRK Bär

Hier berichtet Berni über seine Erlebnisse im JRK Zeltlager des KV Merzig Wadern e.V.

Foto: Patrik Weissler JRK

In der ersten Ferienwoche fand das JRK-Zeltlager des KV Merzig-Wadern statt und Berni, der JRK-Bär, berichtet:

Am Sonntag, den 18.07.2016 klopfte JRK-Kreisleiter Patrik an meinem Bärenhaus und erklärte mir freudestrahlend, dass ich nun meine Sachen für das JRK-Kreiszeltlager 2016 packen darf. Endlich. Die langen Wochen des Wartens und der vielen Planungen waren vorbei. Während die Mitglieder vom JRK-Kreisausschuss damit beschäftigt waren, alle nötigen Utensilien in die Mannschaftstransport-wagen zu verstauen, saß ich ungeduldig in meinem Bärensitz und wartete auf die Abfahrt.

Gegen 17 Uhr erreichten wir das Kurt-Gluding-Dorf in Bachem. Ein toller Zeltplatz mit 6 Hütten zum Übernachten, einer großen geräumigen Küchenhütte und einem Toilettenhaus. Die große Grillstelle mit dem riesigen Schwenker hatte ich auch gleich gesichtet.  Johanna und Anna-Maria vom JRK-Ausschuss waren schon da und auch die Betreuer Mike und Silke halfen beim Aufbau tatkräftig mit. Dann lernte ich noch Ralf vom DRK Ortsverein Brotdorf und Gerd vom DRK Ortsverein Losheim kennen, die uns beim Aufbau des Zeltes und der Pavillons unterstützten. Nachdem diese Arbeiten erledigt waren, ließen wir den Abend in gemütlicher Runde bei Nudeln und Pizza ausklingen.

Am frühen Montagmorgen trafen zunächst die Jungs der Betreu-ungsgruppen der DRK Ortsvereine Reimsbach-Oppen-Erbringen und Merchingen ein.  Nun waren wir soweit komplett. Fehlten nur noch die Teilnehmer. Diese trafen ab  13 in Bachem ein.

Zusammen mit Johanna und Patrik saß ich an der Anmeldung und konnte jeden Teilnehmer gleich persönlich begrüßen.

Eine bunt gemischte Gruppe aus aktiven JRK´lern und Mitgliedern des Schulsanitätsdienstes. Außerdem war in diesem Jahr auch ein Teilnehmer aus dem Bereich „Integration und Teilhabe“ dabei.  Es versprach eine interessante Woche zu werden.  Nachdem die Hütten bezogen und alle Sachen verstaut waren, stand ein Kennlernspiel auf dem Programm. Das ist einfach die beste Möglichkeit, mehr über jeden einzelnen zu erfahren. In der Zwischenzeit hatte das Küchenteam Kuchen und kühle Getränke für uns angerichtet. Anschließend war genügend Zeit sich besser kennenzulernen. Nach dem Abendessen ging es auf Erkundungstour durch Bachem.  In der Ortsmitte entdeckten wir einen Spielplatz und hatten die Möglichkeit ausgiebig zu toben und Spaß zu haben. Am späten Abend fielen wir alle müde in unsere Betten.

Am Dienstag, den 19.07.1016, wurden wir um 7.30 Uhr geweckt. Das Küchenteam hatte das Frühstück vorbereitet und um 8.00 Uhr erwartete uns eine breite Auswahl an leckeren Sachen. Brötchen, Brioche und Brot, dazu Butter, Wurst, Käse, Marmelade oder Nutella. Äpfel, Bananen und Melone waren auch im Angebot. Dazu gab´s Milch, Kakao oder Tee.

 

Um 9.00 Uhr trafen weitere Leute auf dem Zeltplatz ein. Neben Gerd (den kenn ich ja schon vom Sonntag), waren auch noch Herbert vom DRK Ortsverein Britten sowie Nathalie und Julian von der Bereitschaftsleitung B2 Merzig im Camp eingetroffen. Sie alle waren von Mike zur Unterstützung beim Erste-Hilfe-Parcours angefordert worden. Nach einer kurzen allgemeinen Unterweisung durch Ausbilder Mike wurden wir dann in Gruppen eingeteilt  und starteten den Parcours. Wir bekamen einen Laufzettel, auf dem wir alle abgearbeiteten Stationen vermerken mussten. Und dann ging‘s los. Einzelne Stationen aus den Bereichen Erste Hilfe, Ernährung, Spiel und Spaß warteten auf uns.  

 

Bei Nathalie und Julian stellte ich mich als Verletztendarsteller zur Verfügung und bekam einen tollen Verband an meiner linken Tatze angelegt.  Danach liefen wir weiter zu Patriks Station mit den Nagelbildern.

Zuerst musste ich die Nägel an den markierten Stellen einschlagen und danach die Wolle um die Nägel wickeln. Viele Minuten und etliche Hammerschläge später hatte ich mein Nagelbild fertig. Andere wiederum lernten in der Zeit etwas über Erkrankungen des Bewegungsapparates, Insekten-  und Zeckenstiche und die stabile Seitenlage. Zum Mittagessen gab es leckere Kartoffelklöße mit Schinken-Sahne- oder Champignon-Rahm-Soße und gemischtem Salat. Das war ja sowas von lecker. Zum Nachtisch gab es Pudding mit Sahne oder gekühlte Melone.

Nach einer kurzen Ruhepause ging es dann zum zweiten Teil des Parcours. Bei Herbert übten wir die Helmabnahme. Ein bisschen kurz sind meine Bärenarme dafür ja schon, aber ich hab mein Bestes gegeben, den Helm mit meinen Bärentatzen ohne große Bewegungen zu öffnen.

Bei Gerd wurde es für mich so richtig anstrengend. Gar nicht so einfach, jemanden wiederzubeleben. Puuuh, da kam ich in meiner Bären-Einsatzkleidung ganz schön ins Schwitzen. Und aus der Puste.  Aber ich hab es hinbekommen.

Bei Martins Station mussten wir einen Wasserlauf machen und ein Ballspiel absolvieren. Als gewitztes, schlaues Bärenkerlchen hab ich meinen Verband vom Vormittag einfach an meiner Tatze belassen und konnte mich so vor dem Spiel drücken. Aber meine Team-Kollegen haben das echt super gemacht!

Danach ging es nochmal zu Nathalie und Julian. Hier lernten wir einiges über stark blutende Wunden. Einen fast passenden Verband hatte ich ja schon J

Anna-Maria erzählte uns viele interessante Dinge über Ernährung und darüber, wieviel Zucker zum Beispiel in einigen Lebensmitteln enthalten ist. Und das, wo  ich doch so gerne nasche. Wusstet Ihr, dass in Ketchup ganz schön viel Zucker drin ist? Ich wusste das nicht. Das ist echt krass, Leute. Überall ist Zucker drin – auch da, wo ich es nie im Leben vermutet hätte. Ich werde meine Lieblingsspeisen auch weiterhin essen, aber ich werde schon ein bisschen mehr darauf achten, wie viel ich davon esse. Bei Johanna lernten wir etwas über Bauchschmerzen und die möglichen Ursachen. Bauchschmerzen werden oft durch zu viel Ketschup und Mayo auf den Pommes, zu viele Süßigkeiten oder Limonade verursacht. Am späten Nachmittag hatten wir es dann geschafft und den Parcours erfolgreich beendet. Die Mütter einiger Teilnehmer hatten uns leckere Kuchen gebacken, die wir dann zur Stärkung vernaschten.

Ein kühles Wasser oder eine Apfelschorle durften natürlich nicht fehlen. Bei den warmen Temperaturen war regelmäßiges Trinken Pflicht.

Deshalb hab ich mich auch immer wieder mal an der Getränkestation aufgehalten und die Teilnehmer auf das Trinken hingewiesen. Beim Spielen vergisst man das schnell.

Patrik und Johanna bedankten sich nochmals ganz herzlich bei Herbert, Gerd, Julian und Nathalie für ihre Unterstützung. Von Seiten der Ausbilder kam ein großes Lob für alle Teilnehmer. Der Ausbildungsstand und das Engagement, das von diesen jungen Helfern an den Tag gelegt wird, sollte gefördert werden. Und vielleicht könnten wir dann einige von ihnen als Aktive beim JRK und später auch beim DRK begrüßen. Das wäre echt super. Also machen wir weiter so und ich muss zusehen, dass ich in nächster Zeit auch mal bei den einzelnen Schulsanitätsdiensten vorbeischaue.

Nach dem Abendessen luden Mike und Johanna alle Teilnehmer sowie die restlichen Betreuer ein, an einer Traumreise teilzunehmen. Keiner wusste so recht, wieso die beiden einige große stabile Folien auf dem Boden ausbreiteten und Decken verteilten. Traumreise? Mitten auf dem Zeltplatz? Auf großen grünen Folien? Wir schauten alle doch etwas irritiert, aber interessant schien die ganze Sache ja schon. Da es schon etwas später am Abend war, konnten wir gleich unsere Schlafanzüge anziehen und uns mit unseren Kuscheldecken auf den vorbereiteten Platz legen. Total entspannt und auf die Worte von Mike konzentriert, lagen wir mitten auf dem Platz und es war einfach nur himmlisch. Im Hintergrund lief Entspannungsmusik und jeder lauschte aufmerksam, was nun als nächstes geschehen würde. Währenddessen konnten wir noch die Sterne am Himmel beobachten.

 

Nach 30 Minuten totaler Entspannung luden uns die Betreuer dann zum Kinoabend ein. Gemeinsam mit meinen Freunden machte ich es mir dafür unter dem Pavillon bequem. Den Film hatte ich zuvor zusammen mit Anna-Maria  ausgesucht.

Danach ging´s in die Hütten und kurze Zeit später schliefen die jüngeren Teilnehmer schon tief und fest. Mit den älteren Teilnehmern verbrachte ich noch ein wenig Zeit in deren Hütte. Sie erzählten mir Geschichten und Erlebnisse vom Schulsanitätsdienst oder vom JRK. Man, wir hatten echt viel zu lachen. Dann fielen auch uns die Augen zu.

Am Mittwochmorgen war es sehr warm. Während Mike nach dem Frühstück mit den älteren Teilnehmern noch den letzten Teil des Erste-Hilfe-Lehrganges absolvierte, wollten die Betreuer mit den jüngeren Teilnehmern eigentlich eine längere Wanderung machen. Aufgrund der extremen Temperaturen von über 30 Grad beschlossen wir im Camp zu bleiben und gemeinsam auf den Sportplatz zu gehen.

Nach ein paar Bällen auf dem Fußballplatz und einer kurzen Einlage als „Manuel Neuer“ unter den Bären, hab ich mich in den Schatten verzogen. Ganz untätig war ich jedoch nicht. Ich rief die Teilnehmer immer wieder zu mir, um sie mit kühlen Getränken zu versorgen und sie daran zu erinnern, dass sie ihre Base-Caps unbedingt tragen müssen.

Das ist nämlich bei solchen Temperaturen und der Sonneneinstrahlung enorm wichtig. Wir waren total froh, dass sich die KÜS-Bundesgeschäftsstelle in Losheim spontan bereiterklärt hatte, uns für alle Teilnehmer Base-Caps zur Verfügung zu stellen. Die sind so klasse und in der Größe regulierbar, dass sogar mir eine solch coole Base-Cap angepasst werden konnte.

 

Ein herzliches Dankeschön für diese rasche Unterstützung!

 

Zum Mittagessen hatte unser Küchenteam Nudeln und drei verschiedene Soßen im Angebot. Ich sag Euch: DAS WAR WIEDER SO LECKER! Ich hab mir gleich zwei Mal einen Nachschlag geholt. Schließlich musste ich ja alle Soßen probieren. Am Nachmittag war relaxen angesagt. Bei Temperaturen um die 34 Grad im Schatten war es für größere Aktivitäten viel zu warm. So gab es nach der Mittagspause eine erfrischende Wasserschlacht und danach eine angenehme Dusche.

In der Zwischenzeit hatte das Küchenteam eine Crépes-Station aufgebaut und kurze Zeit später hatte Sebastian für alle Crépes mit Zimt und Zucker gezaubert.

Später wurde der Holzofen aufgebaut, denn das Küchenteam hatte für den Abend selbstgemachte Pizza geplant. Ich durfte vor dem großen Anheizen schon mal einen Testlauf mit einem leeren Pizzablech machen. Denn später, wenn der Ofen heiß ist, könnte ich mir mein Fell verbrennen.

Am Abend hab ich dann meinen Bären-Kollegen vom DRK getroffen. Der war mit Teilnehmer Merlin angereist. Echt toll, auch jemanden von der Bären-Einheit im Zeltlager zu treffen.

Dann rief das Küchenteam zum Abendessen. Es gab selbstgemachte Pizza aus dem Holzofen.

Pizza Salami, Funghi oder Margherita standen zur Auswahl. Der dünne knusprige Boden und der leckere Belag, waren das absolute Highlight in der Camp-Woche!

Eigentlich wollten wir nach dem Abendessen noch gemeinsam mit den Teilnehmern einen Film ansehen, aber da machte uns ein kräftiges Gewitter einen Strich durch die Rechnung. Aber dadurch ließen wir uns die Laune nicht verderben. Während einige Teilnehmer sich wegen des Regens lieber in ihren Hütten aufhielten, saßen wir gemütlich unter einem Pavillon und unterhielten uns.

Am Donnerstag hatten wir morgens einen klaren Auftrag: Der Zeltplatz sollte für die offizielle Abendveranstaltung hergerichtet werden. Einige Teilnehmer übernahmen das Basteln von Deko-Artikeln, andere kümmerten sich um Luftballonketten und schrieben nette Sprüche auf die einzelnen Ballons. Johanna und Anna-Maria waren mit der Fertigstellung der Zeltlager-T-Shirts beschäftigt. Da noch einige Aufgaben an diesem Tag zu erledigen waren, unterstützte ich die beiden. Ich war für das Bügeln der T-Shirts zuständig.

Ja ja, ich toller Bär. Hatte ich mir doch bei den enormen Außentemperaturen mit dem Bügeljob selbst den schwarzen Peter zugeschoben. Echt super, Berni. Aber wir haben es ja geschafft. Und während ich ein T-Shirt nach dem anderen fertigstellte, erreichte der Duft leckerer Käsespätzle mit Apfelmus meine empfindliche Bärennase. OH JAAAAAAAAA. MITTAGESSEN! Die Käsespätzle waren der Hammer und die Teilnehmer total begeistert. Dazu gab es wahlweise Apfelmus oder gemischten Salat. Und wie immer Obst zum Nachtisch. Bei dem Wetter ist so ein Stück Melone wirklich das Beste!

Dann war noch eine kurze „Autogrammstunde“ angesagt. Alle Anwesenden unterzeichneten noch schnell das Geschenk, dass der Kreisgeschäftsführer immer als Erinnerung geschenkt bekommt. Natürlich durfte meine Unterschrift darauf nicht fehlen. Patrik musste mir ein bisschen helfen den schmalen Stift zu halten!

Am frühen Abend trafen dann unsere Gäste ein. Bei Schwenker, Würstchen und vielen leckeren Beilagen pflegte man Bekanntschaften und führte interessante Gespräche. Alle Teilnehmer bekamen die Lager-T-Shirts und eine Teilnahme-Urkunde vom Erste-Hilfe-Parcours überreicht. Die älteren Teilnehmer bekamen zusätzlich sogar eine offizielle Teilnahmebescheinigung vom DRK Landes-verband Saarland.

Auch Albi vom Eiscafé Gondola in Losheim war wieder mit von der Partie. Zwei kühle Bällchen Nutella-Eis wanderten auf direktem Wege in meinen Bärenbauch.

Leider unterbrach ein kräftiger Regenschauer unsere Feierlichkeiten, sodass wir schnell die Tischgarnituren unter den Pavillon räumten und dort noch ein wenig weiter feierten.

Irgendwann nach Mitternacht nahmen mich die älteren Teilnehmer mit in ihre Hütte, wo ich dann übernachten konnte.

Freitagmorgen. Die Sonne lacht und irgendwie sind alle ein wenig traurig. Wieso eigentlich? Der letzte Tag unseres Zeltlagers ist angebrochen und viele möchten noch gar nicht nach Hause. Am Vormittag räumten wir alle erst mal unsere sieben Sachen zusammen, damit wir nach dem Mittagessen mit dem Auskehren der Hütten beginnen können. Während das Küchenteam das letzte Mittagessen in dieser tollen Woche zubereitete, trafen wir uns zur Feedbackrunde. Das Fazit fiel recht eindeutig aus: Eine tolle Woche mit tollen Leuten liegt hinter uns. Die Verpflegung durch unsere Betreuungseinheit wird von allen gelobt! Unsere Jungs vom Küchenteam sind einsame Spitze und das wurde Küchenchef Burkhard auch von den Teilnehmern bestätigt. Während Burkhard dann auch sein Feedback zum Zeltlager äußerte, konnte ich von seinem Arm aus in die Runde blicken.

Danach gab es Mittagessen. Würstchen und Schwenker, dazu eine selbst gemachte, fruchtige Currysoße, Brot, Salat und was der Kühlschrank sonst noch zu  bieten hatte. Zum Nachtisch noch einen Vanillepudding mit Sahne. Plötzlich schnappte mich einer der Teilnehmer und bevor ich realisieren konnte, was los ist, war ich mitten in einer großen Besprechung gelandet. Um mich herum waren alle Teilnehmer versammelt und es ging um eine geheime Sache, nämlich einen Parcours für das Team des JRK-Kreisausschusses. Nachdem wir dann die Betreuer Mike und Silke in unser Geheimnis eingeweiht hatten, bekamen wir von ihnen vollste Unterstützung zugesagt. 20 Minuten später bauten einige Jungs und Mädels die einzelnen Spiele auf dem Zeltplatz auf. Dann folgte die Durchsage übers Mikrofon „Das Team vom JRK-Kreisausschuss bitte sofort zum großen Pavillon. JETZT UND SOFORT.“ Und sie folgten unserer Aufforderung. Die älteren Teilnehmer erklärten die Spielregeln und teilten die Gruppen ein.

Drei tolle Spiele mussten absolviert werden und punktemäßig hatten die Teilnehmer diesen Parcours definitiv gewonnen. Das passte aber dann nicht mehr so ganz in deren Pläne. Also rief man alle Anwesenden nochmal zusammen. Die älteren Teilnehmer verkündeten dann, dass sie den Sieg an das Team vom JRK-Kreisausschuss abtreten würden.

Sie bedankten sich für eine tolle und abwechslungsreiche Woche in Bachem und erklärten dem JRK-Ausschuss dann folgendes „Euer Gewinn ist die Planung des JRK-Kreiszeltlagers 2017!“

Überrascht von so viel positivem Zuspruch und dem Auftrag durch die Teilnehmer, bedankten sich die Ausschuss-Mitglieder für diesen tollen Preis. Tja, was soll ich sagen? So wie es aussieht, werde ich all diese tollen Kinder und Jugendlichen spätestens nächstes Jahr beim nächsten Zeltlager wiedersehen. Das ist so was von klasse! Und ich freu mich jetzt schon darauf.

Die letzten Stunden verbrachten wir mit dem Austauschen von Adressen und Telefonnummern. Schließlich muss ich doch auf dem Laufenden bleiben, was in den einzelnen JRK-Gruppen und im Schulsanitätsdienst so passiert. Und natürlich werde ich nach der Fertigstellung der neuen Kreisgeschäftsstelle in Merzig dem neuen „Zentrum für Integration und Teilhabe“ einen Besuch abstatten. Zum Abschluss  haben wir ganz traditionell unsere Lager-Shirts gegenseitig unterzeichnet. So haben wir immer eine schöne Erinnerung an jedes einzelne Zeltlager!

Dann wurden noch die Banner unserer Sponsoren abgehangen und im MTW verstaut. Danach sah der Zeltplatz irgendwie leer und verlassen aus.

Bevor mein Bericht nun endet, möchte ich dem Küchenteam auch noch ein paar Worte widmen:

„Ihr seid super, Jungs. Mein Bärenbauch ist ein wenig rundlicher geworden, aber bei Euren leckeren Angeboten konnte ich einfach nicht widerstehen. Danke für Eure Unterstützung, Euer Engagement und diese supertolle Pizza, die wirklich unschlagbar war! Und die traditionellen Käsespätzle …. Hmmmm, so lecker. Hatte ich doch danach mal wieder das Apfelmus im Fell kleben. VIELEN DANK FÜR ALLES!“  

So, eine tolle und unvergessliche Camp-Woche ist zu Ende. Nun brauche ich erst mal ein paar Wochen Erholung in meinem Bärenhaus, um die ganzen Erlebnisse zu verarbeiten. Aber wer weiß, was das Team vom Kreisausschuss noch so in der Planung hat. Und wer weiß, wann mich Patrik wieder aus meinem Bärentiefschlaf weckt und zu einer Aktivität einlädt.

 Also, bis zum nächsten Mal!

Euer Berni

1. August 2016 16:44 Uhr. Alter: 351 Tage